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قانون بین المللی
عنوان فارسی

قانون بین المللی

عنوان اصلیVölkerrecht
ویرایش7., überarb. u. aktual. Aufl.
ناشرDe Gruyter
نویسندهWolfgang Graf Vitzthum (editor); Alexander Proelß (editor)
ISBN 9783110441628, 9783110441307
سال نشر2016
زبانGerman
تعداد صفحات744
فرمت کتابpdf - قابل تبدیل به سایر فرمت ها
حجم فایل5 مگابایت

وضعیت : موجود

قیمت : 33,000 تومان

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توضیحاتی در مورد کتاب



هفتمین ویرایش گسترده و کاملاً به‌روز این کتاب درسی، دامنه کامل حقوق بین‌الملل، از جمله ارتباط با قانون اساسی و قوانین اروپایی را ارائه می‌دهد. علاوه بر جنبه‌های اساسی (شامل توسعه، مبنای حقوقی و موضوعات)، حقوق بشر، حقوق سازمان‌های بین‌المللی، قانون مسئولیت دولت، حقوق محیط‌زیست و اقتصادی و همچنین حقوق بشردوستانه بین‌المللی را دربرمی‌گیرد.

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  • ویرایش جدید مهم ترین معاهدات جدید، قضاوت و سایر قوانین حقوقی در حقوق بین الملل را در بر می گیرد
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  • جنبش های جدید در حقوق حفظ صلح را تشریح می کند. و حقوق بشردوستانه بین المللی

فهرست مطالب

Vorwort zur 7. Auflage\nVorwort zur 1. Auflage\nAutoren- und Inhaltsübersicht\nInhaltsverzeichnis\nAbkürzungsverzeichnis\nErster Abschnitt. Begriff, Geschichte und Rechtsquellen des Völkerrechts\n Vorbemerkung\n I. Begriff und Geltung des Völkerrechts\n 1. Begriff und Besonderheiten des Völkerrechts\n a) Ansatzpunkte und Probleme der Begriffsbestimmung\n b) Begriffsgeschichte und Völkerrechtsentwicklung\n c) Expansion des Völkerrechts\n d) Kombinationsdefinition des Völkerrechts\n e) Abgrenzung zu anderen Rechtsgebieten\n f) Völkerrecht und Europarecht\n g) Besonderheiten des Völkerrechts\n 2. Geltung, Grundregeln und Einheit des Völkerrechts\n a) Die Frage der Geltung\n b) Die Grundregeln des Völkerrechts\n c) Die Einheit der Völkerrechtsordnung\n II. Völkerrechtsgeschichte und Völkerrechtswissenschaft\n 1. Geschichte und Geschichtlichkeit des Völkerrechts\n 2. Völkerrechtswissenschaft\n III. Die Rechtsquellen des Völkerrechts\n 1. In Art 38 IGH-Statut genannte Rechtsquellen und Erkenntnismittel\n a) Internationale Übereinkünfte (das Recht der Verträge)\n b) Völkergewohnheitsrecht\n c) Allgemeine Rechtsgrundsätze\n d) Richterliche Entscheidungen, Lehrmeinung\n 2. Entwicklungen außerhalb von Art 38 IGH-Statut\n 3. Rangverhältnis und Kodifikation der Rechtsquellen\nZweiter Abschnitt. Völkerrecht und staatliches Recht\n I. Einführung in die Grundlagen\n II. Verfassungsrechtliche Grundentscheidungen für die Stellung Deutschlands in der internationalen Ordnung\n 1. Das Bekenntnis zu Frieden und Menschenrechten\n 2. Die „Offenheit“ und die „Völkerrechtsfreundlichkeit“\n 3. Die Integrationsorientierung\n III. Das Verhältnis des Völkerrechts zur staatlichen Rechtsordnung: Grundbegriffe und Grundpositionen\n 1. Der Theorienstreit\n 2. Die Mechanismen\n 3. Geltung und Anwendbarkeit\n 4. Völkerrechtliche Rechtsfolgen mangelnder Umsetzung\n IV. Völkerrecht und deutsches Recht\n 1. Zur Einführung: Das Verhältnis von Völkerrecht und staatlichem Recht nach den Rechtsordnungen einzelner Staaten\n 2. Die völkerrechtlichen Verträge\n a) Überblick zu den grundgesetzlichen Vorgaben\n b) Bund und Länder als Parteien völkerrechtlicher Verträge und als Mitwirkende beim Vertragsschluss\n c) Repräsentation nach außen: Die Befugnisse des Bundespräsidenten\n d) Die Rolle der Bundesregierung\n e) Das Erfordernis der Mitwirkung von Bundestag und Bundesrat\n f) Die Form des Bundesgesetzes\n g) Der Rang und die Wirkung völkerrechtlicher Verträge im deutschen Recht\n h) Die europäischen Gründungsverträge im deutschen Recht\n i) Die Übertragung von Hoheitsrechten im Übrigen\n 3. Das Völkergewohnheitsrecht\n a) Völkergewohnheitsrecht und „allgemeine Regeln des Völkerrechts“\n b) Der Rang und die Wirkung gewohnheitsrechtlich geltender allgemeiner Regeln des Völkerrechts im deutschen Recht\n c) Die Normverifikation durch das Bundesverfassungsgericht\n 4. Allgemeine Rechtsgrundsätze\n 5. Recht Internationaler Organisationen\n V. Bilanz: Völkerrecht als Maßstab deutscher Staatsgewalt\n 1. Gesetzgebung\n 2. Regierung und Verwaltung\n 3. Gerichte\nDritter Abschnitt. Der Staat und der Einzelne als Völkerrechtssubjekte\n I. Die Rechtsträger im Völkerrecht, ihre Organe und die Regeln des zwischenstaatlichen Verkehrs\n 1. Rechtsträger und Handelnde im Völkerrecht\n a) Entwicklung\n b) Einteilung der Völkerrechtssubjekte\n c) Internationale Organisationen\n d) Der Einzelne\n e) Völker\n f) Minderheiten\n g) Sonstige\n 2. Organe der Völkerrechtssubjekte und Regeln des zwischenstaatlichen Verkehrs\n a) Zentrale Organe\n b) Diplomatische Missionen\n c) Konsulate\n d) Sonderbotschafter\n e) Vertretung bei Internationalen Organisationen\n f) Diplomatisches Asyl\n II. Der Staat als primäres Völkerrechtssubjekt\n 1. Der Staat\n a) Die Elemente des Staates\n b) Die staatliche Souveränität\n c) Die Gleichheit der Staaten\n 2. Das Staatsvolk\n a) Die Staatsangehörigkeit\n b) Diplomatischer Schutz\n c) Das Selbstbestimmungsrecht der Völker\n 3. Das Staatsgebiet\n a) Territoriale Souveränität und Gebietshoheit\n b) Erwerb und Verlust von Staatsgebiet\n c) Umfang des Staatsgebiets\n 4. Die Staatsgewalt\n a) Umfang der Staatsgewalt und Neutralität\n b) Staatsähnliche Völkerrechtssubjekte\n 5. Entstehung und Untergang von Staaten\n a) Grundlagen\n b) Die völkerrechtliche Anerkennung\n c) Die neuen Staaten in Mittel- und Osteuropa\n 6. Die Staatensukzession\n a) Begriff und Rechtsgrundlage\n b) Die Nachfolge in völkerrechtliche Verträge\n c) Die Nachfolge in Staatsvermögen, Staatsarchive, Staatsschulden und Haftungsansprüche\n d) Staatennachfolge und Staatsangehörigkeit\n 7. Die Rechtslage Deutschlands in Geschichte und Gegenwart\n a) Die Teilung Deutschlands\n b) Die Vereinigung Deutschlands\n c) Die Regelungen über die Staatennachfolge\n III. Der Einzelne im Völkerrecht\n 1. Der Menschenrechtsschutz auf universeller Ebene\n a) Einführung\n b) Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte\n c) Die Menschenrechtspakte v 19.12.1966\n d) Spezielle Konventionen zum Schutz der Menschenrechte\n 2. Der Menschenrechtsschutz auf regionaler Ebene\n a) Der Europarat\n b) Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten\n c) Die Europäische Sozialcharta\n d) Die Menschenrechte im Rahmen der KSZE/OSZE\n e) Der Menschenrechtsschutz in Amerika\n f) Die Menschenrechte in Afrika\n g) Die Menschenrechte in der Arabischen Liga\n 3. Das völkerrechtliche Fremdenrecht\n a) Einführung\n b) Die Einreise von Ausländern\n c) Die Rechtsstellung von Ausländern\n d) Die Ausweisung von Ausländern\n 4. Das Recht auf Asyl\n a) Der Begriff des Flüchtlings\n b) Das Recht auf Asyl\n c) Der Grundsatz des Non-Refoulement\n d) Maßnahmen im Rahmen des Europarats\n e) Flüchtlinge in den EU-Mitgliedstaaten\n 5. Die Auslieferung\n a) Einführung\n b) Grundzüge der Auslieferungsverträge\n c) Die political offence exception\n d) Auslieferung und EMRK\n e) Gewaltsames Verbringen in den Gerichtsstaat\n 6. Der völkerrechtliche Minderheitenschutz\n a) Einführung\n b) Der Minderheitenschutz auf universeller Ebene\n c) Regionaler Minderheitenschutz\nVierter Abschnitt. Die Internationalen und die Supranationalen Organisationen\n I. Geschichte und Bedeutung der Internationalen Organisationen\n 1. Die Internationalen Organisationen als unverzichtbare Elemente der internationalen Zusammenarbeit\n 2. Die Wurzeln: Von den Friedenskongressen und Verwaltungsunionen zum Völkerbund\n 3. Die Entwicklung nach 1945\n 4. Definitionen und Abgrenzungen\n 5. Der Einfluss der Internationalen Organisationen auf das Völkerrecht\n II. Das Recht der Internationalen Organisationen\n 1. Entstehung und Untergang Internationaler Organisationen\n a) Der völkerrechtliche Gründungsakt\n b) Der Gründungsvertrag als „Verfassung“ der Internationalen Organisationen\n c) Auslegung und Änderung des Gründungsvertrags\n d) Untergang von Internationalen Organisationen\n e) Sukzessionsfragen\n 2. Die Mitgliedschaft in Internationalen Organisationen\n a) Erwerb der Mitgliedschaft\n b) Mitgliedschaftsrechte und -pflichten\n c) Beendigung der Mitgliedschaft\n d) Beeinträchtigungen der Mitgliedschaftsrechte\n e) Abgestufte Formen der Mitgliedschaft\n f) Nichtmitglieder\n 3. Die Rechtsstellung Internationaler Organisationen\n a) Völkerrechtsfähigkeit\n b) Völkerrechtliche Handlungsfähigkeit\n c) Immunitäten, Privilegien, Verhältnis zum Sitzstaat\n d) Innerstaatliche Rechts- und Geschäftsfähigkeit\n e) Qualifikation des internen Organisationsrechts\n 4. Die Organe und ihre Willensbildung\n a) Allgemeine Strukturen\n b) Die Hauptorgane von UN, Europarat und EU im Vergleich\n c) Die Hauptorgane der UN\n d) Wandlungen der Organstrukturen und Zwischen-Organ-Verhältnis\n 5. Aufgaben und Befugnisse Internationaler Organisationen\n a) Allgemeines\n b) Festlegung der Kompetenzausstattung, Prinzip der begrenzten Ermächtigung, ultra vires-Handeln\n c) Respektierung der inneren Zuständigkeit der Mitgliedstaaten\n d) Bindung an menschenrechtliche Mindeststandards\n e) Handlungsinstrumentarium\n f) Die wichtigsten Aufgabenfelder der UN\n 6. Die Finanzierung Internationaler Organisationen\n a) Einnahmen\n b) Ausgaben und Budgetierung\n c) Rechnungskontrolle und Sanktionen\n III. Die UN-Familie\n 1. Allgemeines\n 2. UN mit Haupt- und Nebenorganen\n 3. Sonderorganisationen\n IV. Europarat\n 1. Allgemeines und Entstehung\n 2. Organe\n 3. Aufgaben, Grundsätze, Aktivitäten\n V. Europäische Union\n 1. Supranationale Organisation\n 2. Völkerrechtssubjektivität und völkerrechtliche Handlungsfähigkeit\n 3. Unionszuständigkeiten und Grundrechtsschutz\n 4. Entwicklungsperspektiven\nFünfter Abschnitt. Raum und Umwelt im Völkerrecht\n Vorbemerkung\n I. Der Raum im Völkerrecht\n 1. Die Raumordnung des Völkerrechts im Überblick\n a) Territoriale Souveränität und Gebietshoheit\n b) Staatsgebiet und Nichtstaatsgebiet als Grundkategorien\n c) Nichtstaatsgebiet: Funktionshoheits- und Staatengemeinschaftsräume\n 2. Staatsgebiet: Raum territorial radizierter, umfassender Hoheitsgewalt\n a) Wesen und Grenzen: Gebietshoheit im Rahmen des Völkerrechts\n b) Erwerb und Verlust von Staatsgebiet\n c) Luftraum: Lufthoheit und Luftfreiheiten\n d) Maritimes Aquitorium: Innere Gewässer, Archipelgewässer, Küstenmeer\n 3. Nichtstaatsgebiet (1): Küstenstaatliche Funktionshoheitsräume\n a) Wesen und Grenzen: Räume begrenzter Hoheitsbefugnisse\n b) Anschlusszone: Raum polizeilicher Kontrollrechte\n c) Ausschließliche Wirtschaftszone: Ressourcenorientierter Raum sui generis\n d) Festlandsockel: Erforschungs- und Ausbeutungsmonopol aus Küstenlage\n 4. Nichtstaatsgebiet (2): Globale Staatengemeinschaftsräume\n a) Wesen und Grenzen: Gemeinschaftsbezogene Forschungs- und Nutzungsfreiheit\n b) Hohe See: Raum rechtlich geordneter Freiheit\n c) Tiefseeboden („Gebiet“): Internationalisiertes Menschheitserbe\n d) Weltraum: Kooperationsverpflichtete Freiheit und Gleichheit\n e) Antarktis: Eher „Weltpark“ als „Klubraum“\n II Die Umwelt im Völkerrecht\n 1. Das Völkerrecht des Umweltschutzes im Überblick\n 2. Die Entwicklung des Umweltvölkerrechts\n a) Die Ausgangspunkte: Nachbarrecht und Artenschutzabkommen\n b) Die großen Umweltkonferenzen\n 3. Allgemeine Prinzipien des Umweltvölkerrechts\n a) Das Trail Smelter-Prinzip und der Präventionsgrundsatz\n b) Das Gebot der ausgewogenen Mitnutzung grenzübergreifender Ressourcen\n c) Das Vorsorge- und das Verursacherprinzip\n d) Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung\n 4. Umweltschutz und Individualrechte\n 5. Bereichsspezifische Instrumente des Umweltvölkerrechts\n a) Schutz der Binnengewässer\n b) Schutz des Meeres\n c) Schutz der Erdatmosphäre und Bekämpfung des Klimawandels\n d) Arten- und Biodiversitätsschutz\n e) Schutz vor Abfällen und Schadstoffen\nSechster Abschnitt. Wirtschaft und Kultur\n I. Die Wirtschaft im Völkerrecht\n 1. Das Völkerrecht der wirtschaftlichen Zusammenarbeit im Überblick\n a) Internationales Wirtschaftsrecht\n b) Weltwirtschaftsordnung\n 2. Standards des internationalen Wirtschaftsrechts\n a) Grundsatz der Nichtdiskriminierung\n b) Meistbegünstigungsgrundsatz\n c) Grundsatz der Inländergleichbehandlung\n d) Reziprozität, Fairness\n e) Recht auf Entwicklung, Nachhaltigkeit\n f) Rationalität, Transparenz, Good Governance\n 3. Schutz fremden Eigentums und Status Multinationaler Unternehmen\n a) Schutz von Auslandsinvestitionen\n b) Multinationale Unternehmen\n 4. Welthandelsordnung\n a) Instrumente des freien Welthandels: GATT und WTO\n b) Handelsbezogene Investitionsmaßnahmen\n c) Instrumente regionaler wirtschaftlicher Integration\n d) Verlauf der Doha-Runde\n e) Weitere handelsbezogene Instrumente\n 5. Internationales Steuerrecht\n 6. Das Völkerrecht der wirtschaftlichen Entwicklung\n a) Grundlagen und Entwicklung\n b) Internationaler Währungsfonds und Weltbankgruppe\n c) Rohstoffabkommen und Cotonou-Abkommen\n II. Die Kultur im Völkerrecht\n 1. Kulturgüterrecht im Überblick\n 2. Informationsfreiheit und Kulturordnung\n 3. Kulturelle Belange als Schranke der Waren- und Dienstleistungsfreiheiten\n 4. Recht auf Sprache\n 5. Kulturgüter und ihr Schutz\n a) Definition des Kulturguts\n b) Rechtsträger von Kulturgütern\n c) Kulturgüter in bewaffneten Konflikten\n d) Regelung für Friedenszeiten\n e) Rückführung von Kulturgut\n f) Kulturgüterschutz im Meer\n g) Archivgut, Archäologie, Architektur\nSiebenter Abschnitt. Verantwortlichkeit, Völkerstrafrecht, Streitbeilegung und Sanktionen\n I. Völkerrechtsverletzungen als Hauptthema des Abschnitts\n II. Internationale Verantwortlichkeit\n 1. Begriff und Terminologie\n 2. Grundlagen und Konzept der Staatenverantwortlichkeit\n a) Rechtliches Fundament\n b) Umriss\n c) Ansätze zur Ausweitung des Konzepts\n 3. Einzelfragen\n a) Zurechnungsprobleme der Staatenverantwortlichkeit\n b) Ausschluss der Staatenverantwortlichkeit\n c) Rechtsfolgen der Staatenverantwortlichkeit\n 4. Die Verantwortlichkeit Internationaler Organisationen\n a) Praktische Bedeutung\n b) Einschlägige Regeln\n III. Völkerstrafrecht\n 1. Das Konzept\n a) Begriff und Kriterien\n b) Inhaltlicher Bezug zu Frieden und Sicherheit der Menschheit\n 2. Grundelemente der Normierung\n a) Abgrenzung in Bezug auf die staatliche Strafgewalt\n b) Ausgestaltung der Tatbestände und der Strafbarkeitsvoraussetzungen\n c) Allgemeine Strafrechtsprinzipien und Strafsanktionen\n d) Die Strafgewalt internationaler Gerichte, insbesondere des IStGH\n e) Strafverfahren\n 3. Bilanz\n IV. Streitbeilegung\n 1. Die Pflicht zur friedlichen Streitbeilegung\n a) Rechtliches Fundament\n b) Rechtssystematischer Standort\n c) Gegenstand\n d) Inhalt und Grenzen\n 2. Die Mittel der Streitbeilegung im Überblick\n 3. Diplomatische Verfahren\n a) Verhandlungen und Konsultationen\n b) Verfahren mit Drittbeteiligung\n 4. Streiterledigung durch Schiedsgerichte\n a) Allgemeine Kennzeichnung\n b) Erscheinungsformen\n c) Einzelfragen des schiedsgerichtlichen Verfahrens\n d) Praktische Bedeutung\n 5. Der Internationale Gerichtshof\n a) Grundlagen\n b) Zuständigkeit\n c) Ius standi\n d) Entscheidungsmaßstab\n e) Organisation\n f) Grundzüge des Streitverfahrens\n g) Bilanz\n V. Sanktionen\n 1. Allgemeine Kennzeichnung\n a) Begriff und Abgrenzung\n b) Beschränkung des Begriffs auf Maßnahmen Internationaler Organisationen\n 2. Erscheinungsformen\n 3. Einzelprobleme\n a) Die Repressalie\n b) Wirtschaftssanktionen\nAchter Abschnitt. Friedenssicherung und Kriegsrecht\n Vorbemerkung\n I. Völkerrechtliche Verhinderung von Gewalt (ius contra bellum)\n 1. Das rechtliche Verbot von Gewalt\n a) Entwicklung\n b) Verbotene Gewalt\n c) Rechtfertigungsgründe für Gewalt\n d) Rechtliche Konsequenzen einer Verletzung und Durchsetzung des Gewaltverbots\n e) Funktion und Bedeutung des Gewaltverbots\n 2. Rahmenbedingungen des Gewaltverbots\n a) Friedliche Streitbeilegung und friedlicher Wandel\n b) Das System der kollektiven Sicherheit\n c) Rüstungskontrolle und Abrüstung\n II. Völkerrechtliche Eingrenzung von Gewalt – Das Recht bewaffneter Konflikte (ius in bello)\n 1. Grundlage und Entwicklung\n 2. Die Beziehungen zwischen den Konfliktparteien\n a) Der Anwendungsbereich des völkerrechtlichen Kriegsrechts – der internationale bewaffnete Konflikt\n b) Allgemeine Grundsätze und Landkriegsrecht\n c) Seekrieg\n d) Luftkrieg\n e) Wirtschaftskrieg\n f) Durchsetzung des ius in bello\n 3. Konfliktparteien und dritte Staaten (Neutralitätsrecht)\n a) Grundlagen\n b) Unverletzlichkeit des neutralen Gebiets\n c) Neutralitätspflichten der Nichtteilnehmer\n d) Landkrieg\n e) Seekrieg\n f) Luftkrieg\n 4. Der nichtinternationale bewaffnete Konflikt\n 5. Die Internationalisierung nichtinternationaler Konflikte\n III. Rechtliche Steuerung des Wegs vom bewaffneten Konflikt zur friedlichen Normaität (ius post bellum)\nSachverzeichnis

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